Forscher begrü?en neue L?sung zur verbesserten Integrit?t der Katalysatorcharakterisierung

In-situ Katalysator-Charakterisierungssystem erweitert F?higkeiten vorhandener Testger?te
Norcross, GA, USA – 08. Januar 2020 Micromeritics Instrument Corp., ein führender Anbieter für L?sungen zur Materialcharakterisierung, trifft mit dem neuen Micromeritics in-situ Catalyst Characterization System (ICCS) auf sehr positives Interesse von Forschern und Wissenschaftlern: Das System zur Charakterisierung von Katalysatoren erm?glicht es, die Integrit?t von Studien heterogener Katalysatoren zu verbessern, da die Funktionalit?t vorhandener Reaktionsscreening-Systeme mit dem ICCS erweitert werden kann. Normalerweise wird ein Katalysator nach der Reaktion zur Charakterisierung in ein getrenntes System überführt. Dies jedoch birgt das Risiko von umweltbedingter Kontamination und einer Beeintr?chtigung der Qualit?t der gewonnenen Daten. Mit dem ICCS kann ein Katalysator an jedem Punkt nach einer Reaktion im Reaktor selbst charakterisiert werden, um repr?sentative Daten zu erhalten. Die breite Kompatibilit?t des ICCS macht diesen ?u?erst wertvollen Einblick in Reaktion, Deaktivierung und Regeneration allgemein zug?nglich.

 

?Forscher verwenden eine Vielfalt an verschiedenen Ger?ten zur Bewertung der Katalysatorleistungsf?higkeit – von eigenentwickelten Glasger?ten bis hin zu ausgefeilten automatisierten Systemen wie unserem Micromeritics Microactivity-Effi-Reaktor“, sagt Dr. Simon Yunes, Senior Scientist bei Micromeritics. ?Im Nachgang zur Reaktion ist es wünschenswert, definierende Eigenschaften wie die Anzahl an aktiven katalytischen Zentren erneut zu quantifizieren, um jegliche Ver?nderungen festzustellen. Dies bedeutet typischerweise, den Katalysator aus dem Reaktor zu entfernen und in ein Chemisorptionssystem zu überführen. Es gibt einen breiten Konsens, dass dieser Vorgang die Integrit?t der Charakterisierungsdaten beeintr?chtigt. Daher freuen wir uns, nun eine L?sung anbieten zu k?nnen, die von so vielen genutzt werden kann.“

 

Das ICCS kann an die meisten der im Labor der Kunden bereits vorhandenen Durchflussprüfst?nde angeschlossen werden, um eine Vielzahl an etablierten Katalysatorcharakterisierungsoptionen zus?tzlich zu erm?glichen. Somit werden vorhandene Investitionen geschützt, die Bandbreite der Funktionalit?t dieser Ger?te aber gleichzeitig erweitert. Dies macht das ICCS zu einer effizienten L?sung. Die durch das System erm?glichten Charakterisierungstechniken umfassen gepulste Chemisorption und temperaturprogrammierte Analysen (Reduktion, Oxidation und Desorption), die angewendet werden, um leistungsbestimmende Messgr??en wie Anzahl, Fl?che und Dispersion von Katalysatorzentren sowie deren Aktivit?t unter spezifischen Bedingungen zu messen. Diese Analysen k?nnen bei einem Druck von bis zu 20 bar ausgeführt werden, in Abh?ngigkeit von der Nennleistung der angeschlossenen Apparatur und den relevanten Bedingungen.

?Wir haben ausgezeichnete Rückmeldungen von führenden Forschern in der Katalysatorentwicklung erhalten, die das ICCS bereits zur Gewinnung neuer Informationen verwenden und ihre Studien vorantreiben“, sagt Dr. Yunes. ?Ein besseres Verst?ndnis des Reaktionsmechanismus, der Katalysatordeaktivierung und -regeneration sind entscheidend für eine Kommerzialisierung von Katalysatoren mit h?herer Leistungsf?higkeit. Das ICCS ist eine leistungsstarke L?sung für jeden Forscher, der danach strebt, seine Charakterisierungsstrategien für heterogene Katalysatoren zu erg?nzen und zu erweitern.“

 

Weitere Informationen zum Micromeritics in-situ Catalyst Characterization System (ICCS) erhalten Sie auf unserer Produktseite hier.

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